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Natürliche Hormontherapie ganzheitlichbei hormonell bedingten Beschwerden

Fossil

"Voll im Trend" ist die natürliche Hormontherapie. Eine qualitativ hochwertige, ganzheitliche Speicheldiagnose gibt die Grundlage zur natürlichen Hormontherapie.

Nur wenn unsere wichtigsten Hormone in Balance sind, können wir uns dauerhaft wohlfühlen, den natürlichen Alterungsprozess unseres Körpers wirksam verlangsamen und ein glückliches, ausgeglichenes Leben führen. Bereits ab Mitte 30 kann die Produktion wichtiger Hormone nachlassen und die wichtigen Botenstoffe geraten aus dem Gleichgewicht. Viele späteren Beschwerden haben ihren Ursprung im Ungleichgewicht der Hormone. Die jüngsten Erkenntnisse und die Ergebnisse der großen Hormonstudien haben zu großer Verunsicherung gegenüber synthetischen Hormonen geführt. Und das zu Recht!

Die natürliche Hormontherapie unterscheidet sich grundlegend von der klassischen Hormontherapie: Bei der natürlichen Hormontherapie kommen naturidentische Hormone, statt synthetischer zum Einsatz. Der Grund für den Einsatz natürlicher Hormone ist, dass synthetische Hormone, deren Struktur absichtlich biochemisch verändert wurde, zum Teil erhebliche Nebenwirkungen haben. Naturidentische Hormone passen dagegen wie ein Schlüssel zum Schloss auf die körpereigenen Rezeptoren.

Zahlreiche namhafte Therapeuten haben mit dieser Behandlungsmethode bereits beeindruckende Ergebnisse erzielt.

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Hormonelle Dysbalance

Wie entstehen hormonelle Dysbalancen?

Durch äußere Faktoren:

  • Hormonelle Verhütungsmittel (Pille)
  • Medikamente (z.B. Psychopharmaka)
  • Hormonersatztherapie mit künstlichen Hormonen
  • Pflanzen mit hormonähnlicher Wirkung
  • Lebensmittel, Wasser
  • Weichmacher in Plastik, Innenbeschichtung v. Konservendosen, Kontaktlinsen,…

Durch organischen Faktoren:

  • Entfernen der Eierstöcke und Gebärmutter
  • Wechseljahre
  • Bestrahlung der hormonproduzierenden Organe
  • Schilddrüsenprobleme
  • Nebennierenschwäche

Hormonell bedingte Beschwerden

Krankheiten und Beschwerden mit hormonellem Hintergrund:

  • Osteoporose
  • PMS (Prämenstruelles Syndrom)
  • Zyklusbeschwerden, -störungen
  • Wechseljahrbeschwerden
  • Hitzewallungen
  • Ödeme
  • Brustknoten

Hormonmangel kann aber auch folgende Beschwerden bereiten:

  • Diabetes
  • Burnout
  • Leistungsschwäche
  • Schilddrüsenstörungen
  • Übergewicht
  • Bluthochdruck
  • Depressionen
  • Schleimhautprobleme
  • Unerfüllter Kinderwunsch
  • Stoffwechselschwäche

Steckbrief wichtiger Hormone

Progesteron -> Gelbkörperhormon

Bildungsort: Eierstöcke bei der Frau, Nebenniere und Hoden beim Mann

Mögliche Mangelsymtome:

  • Starke Menstruation
  • Verkürzter Zyklus
  • Zwischenblutungen
  • PMS
  • Vermehrte Wassereinlagerung
  • Zystenbildung
  • Osteoporose
  • Erhöhter Cholesterinspiegel

Östradiol -> Estriol

Bildungsort: Eierstöcke, Nebenniere, Fettgewebe bei der Frau Nebenniere, Hoden, Fettgewebe beim Mann

Mögliche Mangelsymptome:

  • Krämpfe und Kopfschmerzen während der Periode
  • Niedrige Energie während der Periode
  • Vermehrtes Schwitzen, Nachtschweiß
  • Tendenz zur Blasenentzündung
  • Erhöhtes Osteoporoserisiko
  • Vermehrte Gesichtsbehaarung
  • Vermindert Fruchtbarkeit
  • Tendenz zur depressiven Verstimmungen

Mögliche Überschusssymptome:

  • Wassereinlagerungen in Brust und Oberschenkel, Ödeme
  • Vermehrtes Fettgewebe v. a. an Bauch, Hüften, Oberschenkel
  • Übergewicht
  • Völlegefühl, Gefühl von „Aufgeblasensein“
  • Schmierblutungen, starke Menses
  • Hemmt die Schilddrüsenfunktion
  • Gewichtsverteilung um die Körpermitte

Östriol

Bildungsort: Leber, Brustzellen, Eierstöcke, Nebenniere, Fettgewebe bei der Frau Nebenniere, Hoden, Fettgewebe beim Mann

Mögliche Mangelsymptome:

  • Trockene Schleimhaut (Nase, Mund, Vaginal)
  • Schmerzhafter Geschlechtsverkehr
  • Probleme mit den Nasennebenhöhlen
  • Gelenkschmerzen
  • Blaseninfekte, Pilzbefall
  •  Reizblase
  • Ausbleibende Schwangerschaft

Testosteron

Bildungsort: Eierstöcke und Nebenniere bei der Frau Hoden, Nebenniere beim Mann

Mögliche Mangelsymptome:

  • Muskelschwäche
  • Bindegewebsschwäche
  • Ängstlichkeit
  • Mangel an Selbstbewusstsein
  • Schwächezustände
  • Abnehmende Leistungsfähigkeit
  • Blasenschwäche
  • Blutarmut

Mögliche Überschusssymptome:

  • „Vermännlichung“ der Frau  -> Unfruchtbarkeit, tiefe Stimme, ausbleiben der Menses,
  • Haarausfall auf dem Kopf, Vermehrte Körperbehaarung, Bartwuchs

DHEA

Bildungsort: Nebenniere

Mögliche Mangelsymptome:

  • Verringerung der Körper-, Scham- und Achselbehaarung
  • Trockenes Haar,  Haut und Augen
  • Lärm- und Geräuschempfindlichkeit
  • Geringe Stresstoleranz
  • Infektanfälligkeit
  • Osteoporose
  • Antriebslosigkeit
  • Konzentrationsschwäche

Cortisol -> Hydrocortison

Bildungsort:  Nebennierenrinde

Mögliche Mangelsymptome:

  • Geringe Belastbarkeit
  • Schnelle Erschöpfung, Energiemangel
  • Depressionsähnliche Zustände
  • Burn out
  • Pigmentflecken

Mögliche Überschusssymptome:

  • Gewichtszunahme im Bauchbereich
  • Angstzustände
  • Unruhe
  • Reizbarkeit
  • Schlafstörungen

Therapie

Die natürliche Hormontherapie unterscheidet sich grundlegend von der klassischen Hormontherapie: Bei der natürlichen Hormontherapie kommen naturidentische Hormone statt synthetischer zum Einsatz. Der Grund für den Einsatz natürlicher Hormone ist, dass synthetische Hormone, deren Struktur absichtlich biochemisch verändert wurde, zum Teil erhebliche Nebenwirkungen haben. Naturidentische Hormone passen dagegen wie ein Schlüssel zum Schloss auf die körpereigenen Rezeptoren.

Eingesetzt werden je nach Bedarf natürliche Hormone in Form von Globuli oder Creme.